Kreisräte

Die ÖDP ist im Landkreis Aichach-Friedberg inzwischen mit zwei Kreisräten vertreten: Berta Arzberger und Josef Moll

Berta Arzberger

  • Diplom Sozialpädagogin FH, *1955, verheiratet, 3 Kinder
  • ehrenamtliche Engagements: stellv. Vorsitzende des Familienbunds der Katholiken in der Diözese Augsburg, Mitglied des Pfarrgemeinderats
  • Specherin der ödp im Kreistag


Berta Arzberger ist in folgenden Kreistags-Ausschüssen und Gremien vertreten:

  • Kreisausschuss
  • Ausschuss für Soziales, Bildung und Schule
  • Bauausschuss (stellv.)
  • Energie- und Umweltausschuss (stellv.)
  • Kreisentwicklungsausschuss (stellv.)
  • Werkausschuss (stellv.)
  • Bildungsbeirat
  • Delegierte in "Rat der Gemeinden und Regionen Europas Deutsche Sektion" (RGRE)

 

 

Josef Moll

Kreisrat seit 24.09.2014

  • verheiratet , selbstständiger Sanitär- und Heizungsbaumeister, *1965
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten:

    • Mitglied des Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer-Schwaben für das Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk
    • aktives Mitglied Bund Naturschutz Ortsgruppe Lechrain
    • aktives Mitglied Freiwillige Feuerwehr Affing

Josef Moll ist in folgenden Kreistags-Ausschüssen vertreten:

  • Mitglied Bauausschuss
  • Mitglied Auschuss Umwelt,Energie und Klima
  • Mitglied Ausschuss Soziales, Bildung und Schule (stellv.)
  • Mitglied Kreisausschuss (stellv.)

    Mitglied im Arbeitskreis des Landratsamt AIC-FDB für Energie- und Umwelt

Kontakt:
Lambergweg 8
86444 Affing
josef.moll@oedp.de
Tel. 08207/2346

Der Kreisverband der ÖDP unterstützt den Standpunkt der Aktionsgemeinschaft Lebensraum Lechleite e.V. (AGLL) bzw. "Das Bessere Müllkonzept Bayern e.V.":

 

Folgende Argumente sprechen aus Sicht der AGLL gegen den gelben Sack oder die gelbe Tonne:

Landkreise ohne gelbe Tonne jedoch mit Wertstoffsammelstellen (WSST) haben in Bayern ein geringeres Gesamtmüllaufkommen, geringere Kosten und höhere stoffliche Verwertungsquoten, da hier bewusster mit Müll und Wertstoffen umgegangen wird und Abfallvermeidungsstrategien besser wirken. Im Umkehrschluss heißt das: für schlechtere Umweltstandards werden höhere Abfallgebühren notwendig. Obwohl die Sammelquoten von Plastikabfällen bei WSST-Systemen niedriger sind, sind die stofflichen Verwertungsquoten höher. Jedoch ist die Restmüllmenge zur Verbrennung niedriger als bei Landkreisen mit gelber Tonne/gelbem Sack. Genau das gilt auch für Aichach-Friedberg, wie die Zahlen unten im Vergleich mit Stadt und Landkreis Augsburg zeigen. Der Verband der kommunalen Unternehmen geht davon aus, dass bis zu 80 Prozent der aussortierten Kunststoffe in Müllverbrennungsanlagen landen. ...

(dies belegen die Zahlen des bayerischen Umweltministeriums: siehe Link in der Überschrift)

Die ÖDP spricht sich deshalb wegen einer besseren Recyclingfähigkeit für das Beibehalten der sortierten Anlieferung auf Wertstoffsammelstellen aus.

 

Kreisrätin Berta Arzberger

Kreisrat Josef Moll